Wenn Sie Ihre Bedürfnisse kennen
  • wird Ihre Zufriedenheit zunehmen
  • erkennen Sie früh mögliche Konflikte
  • kommunizieren Sie klar mit Anderen
  • handeln Sie mit hoher Eigenmotivation
Arbeitsmittel
Der amerikanische Psychologe Abraham Maslow hat in unterschiedlichen Kulturen die grundlegende Bedürfnisse der Menschen untersucht. Er kam auf nahezu identische Angaben und klassifizierte sie in dieser „Bedürfnispyramide"

Wenn Sie zur Anregung ein Beispiel brauchen, sehen Sie doch bitte meine eigenen, über einen längeren Zeitraum erarbeiteten Bedürfnisse an: MeineBedurfnisse

Hier können Sie ein Arbeitsblatt zum Sammeln Ihrer eigenen Gedanken über Ihre Bedürfnisse ausdrucken:
BedurfnisseFinden
Bedürfnisse erkennen
Hinter Ihren Wünschen, Sehnsüchten und Träume stehen immer konkrete und reale Bedürfnisse. Auch diese können Sie zum Teil aus Ihren Talenten ableiten. Wenn sich nach oder während der Erfüllung Ihrer Bedürfnisse Zufriedenheit und Wohlgefühl abzeichnet, sind Sie auf gutem Wege. Oft verbergen sich diese Bedürfnisse hinter Wünschen nach Beschaffung irgendwelcher Sachen, der Erreichung von Zielen oder Erlangung bestimmter Positionen im beruflichen oder privaten Leben. Das alles kann gut und richtig sein. Wenn Ihnen aber nach der Befriedigung eines Wunsches sofort wieder drei neue einfallen oder nach kleinen oder großen Erfolgen keine richtige Freude aufkommt, erleben Sie das als Zeichen. Vielleicht leben Sie an Ihren wirklichen Bedürfnissen vorbei.

Wirklich ein Bedürfnis?
Es lohnt sich, eine Weile über das Thema „Bedürfnisse“ nachzudenken. Die Idee „Ich brauche mehr Geld“ ist z.B. kein Bedürfnis., sondern höchstens ein Wunsch (noch nicht einmal ein Ziel). Welche Bedürfnisse könnten hinter solch einer Idee stecken? Das Bedürfnis nach Sicherheit, Anerkennung und Prestige, mehr persönlichem Freiraum, Ausgleich eines empfundenen oder tatsächlichen Mangels, und, und, und ...

Schön, wenn Sie um die Wichtigkeit Ihrer eigenen Bedürfnisse wissen.
  • Mit der Klarheit, die Sie hier gewinnen, können Sie Situationen und Handlungen vermeiden, die Ihren Bedürfnissen widersprechen.
  • Sie können prüfen, ob von außen an Sie herangetragene Anforderungen mit Ihren Bedürfnissen in Einklang sind.
  • Sind Sie traurig, enttäuscht, ärgerlich oder zornig, fühlen sich zurückgewiesen? Schauen Sie, welches Ihrer Bedürfnisse frustriert wurde.
  • Und wenn Sie sich richtig gut fühlen wollen, seien Sie aufmerksam und liebevoll gegenüber Ihren eigenen Bedürfnissen.
  • Der respektvolle und wertschätzende Umgang mit den Bedürfnissen Ihrer Mitmenschen ist ein Teil von "Gewaltfreier Kommunikation".