Das kann man nicht oft genug lesen:
  • Gemeint ist nicht Gesagt
  • Gesagt ist nicht Gehört
  • Gehört ist nicht Verstanden
  • Verstanden ist nicht Einverstanden
  • Einverstanden ist nicht Angewendet
  • Einmal Angewendet ist noch lange nicht Beibehalten
(frei nach Konrad Lorenz)
Arbeitmittel
Für eine nachträgliche Analyse Ihrer Gespräche drucken sie sich diesen Arbeitsbogen aus:
Kom_Reflektionen
Ein klein wenig besser kommunizieren
Was heißt das eigentlich - „besser kommunizieren“? Sich besser ausdrücken können? Besser mitbekommen, was andere wirklich meinen? Ihre „eigentliche Botschaft“ verstehen? Andere Menschen besser manipulieren können? Drohende Konflikte rechtzeitig erkennen und vermeiden? Meine Ziele in einem Gespräch erreichen? Und, und, und .......

Sie bekommen hier natürlich kein Rhetorik-Seminar für Führungskräfte. Aber wenn Sie beginnen, mit der einen oder anderen interessanten Möglichkeit der Kommunikation zu experimentieren, sammeln Sie Erfahrung und gelegentlich ein paar Erfolge. Machen Sie Kommunikation zu einem Spiel.

Dazu ist es hilfreich, immer die eine wichtige Frage im Hinterkopf zu behalten „Woraus ziehe ich mein Selbstwerterleben?“. Das hat doch nichts mit Kommunikation zu tun? Na ja, schauen Sie mal.
Etwas für die Praxis
Es gibt ein paar Grundregeln für gelingende Kommunikation. Diese Regeln können Sie sich hier ausdrucken und "unter das Kopfkissen legen". Wenn Sie sich im Gespräch gelegentlich an die eine oder andere dieser Regeln erinnern, wird der Friede in Ihrem Umfeld kontinuierlich wachsen.

Der Psychologieprofessor Dr. Friedemann Schulz von Thun hat unter anderem das sogenannte „Kommunikationsquadrat“ entwickelt. Danach kann eine Aussage aus 4 parallelen Botschaften bestehen (siehe meine Buchempfehlungen). Dieser Ansatz wurde vom Coach und Psychotherapeuten Dr. K.W.Ehrhardt weiter differenziert. Man kann damit ein Gespräch detailliert analysieren oder die einzelnen Differenzierung gezielt im Gespräch einsetzen. Eine Übersicht finden Sie hier: Kom_Techniken